Die „Nummer gegen Kummer“ ist aktuell immer stärker gefragt.

„Die Nummer gegen Kummer ist ein leicht zugängliches, anonymes Beratungsangebot. Das hat sich auch und gerade in den letzten Wochen als wichtig erwiesen. Denn wenn die Familien gezwungen sind, zuhause zu bleiben, können die Hürden noch größer werden, sich Personen aus dem nahen Umfeld anzuvertrauen“, weiß Bernhard Müller-Hildebrand, Koordinator Kinder- und Jugendtelefon beim Kinderschutzbund Düsseldorf. Hier gehts zur  Pressemitteilung

Erfahrungen und Perspektiven junger Menschen in der Corona-Krise

Erste Ergebnisse der bundesweiten Studie JuCo: Der Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“ setzt sich zusammen aus dem Institut für Sozial- und Organisationspädagogik an der Stiftung Universität Hildesheim und dem Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung an der Universität Frankfurt in Kooperation mit der Universität Bielefeld.

Entstanden sind darin bisher die bundesweite Studie JuCo zu den Erfahrungen „Erfahrungen und Perspektiven junger Menschen in der Corona-Krise“ weiterlesen

Tag der Familie am 15. Mai

Eine Familie befindet sich in einem Prozess, der nie endet.

Auch nicht, wenn die Kinder ausgezogen sind. Denn dann halten sie meist weiterhin Kontakt, suchen Rat, bekommen vielleicht selbst Kinder …

Doch ist es für die Erwachsenen nicht immer leicht, den Kindern Kraft und Sicherheit zu vermitteln. Besser als die Demonstration von Stärke, die nicht der Wahrheit entspricht, ist das Zeigen der eigenen Empfindsamkeit.

Eine Familie in der Krise braucht besondere Unterstützung und Schutz. Es gibt eine Vielzahl von Unterstützungsmöglichkeiten. Eltern und Kinder sollten sich keinesfalls scheuen, diese in Anspruch zu nehmen. „Tag der Familie am 15. Mai“ weiterlesen

Tag der gewaltfreien Erziehung 30.04. 2020

Gewaltfreie Erziehung bedeutet auf körperliche Strafen zu verzichten: Keine Ohrfeige, keine Tracht Prügel. Das ist das Minimum, das in Deutschland Kindern auch gesetzlich garantiert werden soll: „Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig“, heißt es im Bürgerlichen Gesetzbuch, §1631.

Seit 2004 ruft der Deutsche Kinderschutzbund alljährlich am
30. April den Internationalen Tag der gewaltfreien Erziehung aus. Dieser soll die Verantwortung der gesamten Gesellschaft für das gewaltfreie Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in den Fokus rücken.

Unsere Pressemitteilung, Informationen und Aktionen zu dem Thema unter:

http://www.düsseldorf-leuchtet-rot.de

In Corona-Zeiten wichtiger denn je: Internationaler Tag der gewaltfreien Erziehung am 30. April

Seit 2004 ruft der Deutsche Kinderschutzbund alljährlich am  30. April den Internationalen Tag der gewaltfreien Erziehung aus. Dieser soll die Verantwortung der gesamten Gesellschaft für das gewaltfreie Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in den Fokus rücken. Im Jahr 2000 wurde das Grundrecht der Kinder auf eine gewaltfreie Erziehung in das Bürgerliche Gesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen. Mit dem „Gesetz zur Ächtung der Gewalt in der Erziehung“ hat Deutschland die UN-Kinderrechtekonvention von 1989 umgesetzt. „Dass Gewalt in der Erziehung verboten wurde, damit ist schon einiges erreicht, und das gesellschaftliche Bewusstsein hat sich auch geändert. Aber der Weg in die gewaltfreie Gesellschaft ist noch lang“, so Bettina Erlbruch, Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes Düsseldorf. „In Corona-Zeiten wichtiger denn je: Internationaler Tag der gewaltfreien Erziehung am 30. April“ weiterlesen