Auch 2026 unterstützen wieder zahlreiche prominente Gesichter und Institutionen unsere Kampagne zum Tag der gewaltfreien Erziehung:
Unter dem Hashtag #gewaltfreierziehen beteiligen sich Persönlichkeiten wie etwa NRW Ministerpräsident Wüst und Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller an unserer Aktion. Auch Fortuna Düsseldorf und die Düsseldorfer EG setzen ein klares Zeichen für den Kinderschutz.
Diese breite Unterstützung unterstreicht, wie dringlich und aktuell das Thema auch im Jahr 2026 bleibt.
Für den Kinderschutzbund Düsseldorf ist dieser Zuspruch ein wichtiges Signal an alle Familien.
“Gewaltfreie Erziehung ist kein Ziel das wir bereits erreicht haben sondern eine dauerhafte Aufgabe die wir nur gemeinsam bewältigen können. Gerade in Zeiten wachsender Belastungen durch Krisen und Alltagsdruck ist es wichtiger denn je Eltern zu stärken und Kindern eine sichere Umgebung zu garantieren” betont Dr. Hauke Duckwitz, Vorsitzender des Kinderschutzbundes Düsseldorf
Trotz der gesetzlichen Verankerung des Rechts auf gewaltfreie Erziehung vor über zwei Jahrzehnten bleibt die Realität für viele Kinder schwierig. Während körperliche Strafen seltener werden nehmen psychische Gewalt und subtile Grenzverletzungen weiterhin viel Raum ein.
„Kinder und Jugendliche spüren sehr genau, wenn etwas nicht stimmt – finden aber oft keine geeigneten Ansprechpartner*innen. Wir brauchen Strukturen, die Vertrauen schaffen“, so Bettina Erlbruch, Geschäftsführerin.
Ein zentraler Baustein unserer Arbeit in Düsseldorf bleibt das Kinder und Jugendtelefon. Unter der Nummer 116 111 finden junge Menschen Gehör wenn sie Probleme in der Familie oder Schule haben. Die hohe Nachfrage zeigt, dass anonyme und kostenfreie Beratungsangebote lebensnotwendig sind.
Als Lobby für Kinder arbeiten wir täglich daran Probleme zu lösen bevor sie sich verfestigen. Wir machen Kinder UNSCHLAGBAR!
