Jahresbilanz 2025: Starker Kinderschutz für Düsseldorf

Jahresbericht 2025: Kinderschutz unter Druck – Wir halten dagegen!

Bundesweit schlägt der Kinderschutzbund Alarm: Überlastete Jugendämter und Personalnot gefährden das Kindeswohl. Der Kinderschutzbund Düsseldorf zieht Bilanz und zeigt, wie wir vor Ort für Sicherheit und Unterstützung sorgen.

Der neue Jahresbericht 2025 des Bundesverbandes (heute, am 16.4.2026 erschienen) stellt unter dem Motto „Wen kümmert’s?“ klar: Kinderschutz ist eine staatliche Pflichtaufgabe, kein Luxusgut. Wenn Kitas Fachkräfte fehlen und Schulen marode sind, leiden vor allem die Kinder. Wir in Düsseldorf arbeiten täglich daran, diese Lücken zu schließen.

Unsere Bilanz 2025: Hilfe, die in Düsseldorf ankommt. Dass wir ein unverzichtbares Sicherheitsnetz für unsere Stadt sind, belegen unsere Zahlen des vergangenen Jahres:

  • Ehrenamt mit Herz: 7.540 Stunden freiwilliges Engagement für Düsseldorfer Familien.
  • Beratung rund um die Uhr: 4.426 Anrufe bei der Nummer gegen Kummer (1.130 Fachberatungen).
  • Sicherheit im Sport & Brauchtum: Über unser Projekt Kids Care erreichen wir 37.393 Kinder in 70 Sportvereinen – neu dabei sind nun auch Schützen und Karnevalisten!
  • Starke Kids & Eltern: 226 Kinder wurden in Förderkursen gestärkt, 195 Eltern in Erziehungskursen geschult.
  • Begegnung schaffen: Unsere Familiencafés boten an 469 Öffnungstagen einen sicheren Rückzugsort und kostenlose Beratungen durch Fachkräfte.

Nach der Feier von 60 Jahren Einsatz für Kinderrechte 2025 und Jubiläen wie 25 Jahre Familiencafé am Sana blicken wir mit unserem Schirmherrn Dr. Jochen Reiter, dem Direktor der Aquazoo Löbbeke Museum optimistisch nach vorn. Unser Fokus für 2026: Der wichtige Zusammenhang von Klimaschutz und Kinderschutz. Wir meinen: Klimaschutz ist Kinderschutz!

Unser Appell an die Politik: Investitionen statt Investitionsstau. Ein sicheres Aufwachsen darf nicht vom Kassenstand abhängen. Wir fordern klare Prioritäten und mutige Investitionen in die Zukunft unserer Kinder – in Düsseldorf und bundesweit.

„Wen kümmert’s?“ Uns! Jeden Tag.

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